Kolkata - London - Zürich

Sonntag, 9. März 2008 23:59

Im Warteraum vom Flughafen Kolkata beschäftigte ich mich noch ein bisschen mit dem Java-Zertifikatsbuch. Dann führte mich British Airways über Nacht nach Heathrow. Von da ist’s nur noch ein Katzensprung über den Teich.
In Zürich haben meine Freunde und mein Schatz mich wie einen Star empfangen! Indien ist wunderschön! Ich hatte eine fantastische und lehrreiche Zeit! Aber ein Indischer Kollege sagte auch: “Home is, where your heart is!” Wie wahr!

THE END

Begrüssung meiner Freunde
Hoi min liebe Schatzü!!!

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Delhi - Kolkata

Samstag, 8. März 2008 23:59

Ich bin früh aufgestanden, damit ich am Morgen noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten von Delhi anschauen konnte:

Jantar Mantar
Das Jantar Mantar, auch Yandra Mandir genannt, ist ein riesiges Observatorium und befindet sich im Herzen von New Delhi.
Jantar Mantar

Jama Masjid
Die Jama Masjid ist eine der grössten und berühmtesten Moschee Indiens.
Jama Masjid

Red Fort
Das Red Fort von Delhi hat eine bewegte Geschichte und ist eine grosse Touristenattraktion. Das Agra Fort gilt aber eigentlich als das Schönere.
Red Fort

Am Nachmittag ging’s mit dem Flieger wieder zurück nach Kolkata. Dort verabschiedete ich mich von Ilario und Fabian und besuchte dann Prash in Salt Lake City. Vor dem TV bin ich dann eingepennt und erst nach Mitternacht aufgewacht. Leider hat Mithun sein Handy nicht mehr abgenommen und ich musste ein Taxi suchen gehen. Ich weckte einen Fahrer, bot ihm relativ viel Geld und stieg ein. Der riesige Mückenschwarm im Innern durfte mich da nicht mehr allzufest stören - Hauptsache, ich komme rechtzeitig zum Flughafen… um nach einer langen und schönen Zeit in Indien wieder in mein Heimatland zu reisen. :)

Hier noch meine Indien-Rundreise im Überblick:
Rajasthan Rundreise

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Delhi

Freitag, 7. März 2008 23:59

Am nächsten Morgen ging es wieder zurück in die Hauptstadt und ich konnte mir am Nachmittag noch einige Sehenswürdigkeiten ansehen.

Qutub Minar
Das Qutub Minar ist ein 72.5m hoher Sandsteinturm und damit das grösste freistehende Minarett der Welt. Im Qutub Komplex befindet sich auch die rätselhafte Eisensäule, die trotz ihrer ca. 2000 Jahre praktisch rostfrei ist.
Qutub Minar

Lotus Temple
Das Bahá’í House of Worship, auch als Lotus Temple bekannt, ist ein Gebetshaus für alle Religionen.
Lotus Temple

Humayun’s Tomb
Das Grab von Humayun wurde etwa 1570 fertig gestellt und diente später als Vorlage für das Taj Mahal.
Humayun's Tomb

India Gate
Das India Gate ist ein 42m hohes Denkmal und ehrt die im ersten Weltkrieg und im Bangladesch-Krieg gefallenen Soldaten der britisch-indischen Armee.
India Gate

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Agra - Taj Mahal

Donnerstag, 6. März 2008 23:59

Tuk-Tuk Ich bin in Delhi, der Hauptstadt Indiens, aber die Stadt muss warten. Es ist Mittwoch, und ich möchte nach Agra, um DAS Wahrzeichen von Indien zu sehen – am Donnerstag ist das Taj Mahal nämlich geschlossen. Eine Fahrt von Delhi bis nach Agra dauert 3.5 bis 4 Stunden, Glücklicherweise über eine sehr gute Autobahn. Trotzdem sehr indisch, was man so zu sehen kriegt; hättet ihr gedacht, dass mit einer Autorikscha (Tuk-Tuk) 14 Passagiere (plus Fahrer) transportiert werden können? Selbstverständlich ist das illegal, aber wen kümmert’s.
Agra Fort
In Agra ging ich erst mal was essen, dann besuchte ich das Agra Fort. Erbaut im 16. Jahrhundert, gilt es auch heute noch als das wichtigste Fort in Indien. Aus rotem Sandstein gebaut, hütete es lange Zeit die grössten Staatsschätze und ist heute ein UNESCO Weltkulturerbe. Im Innern befinden sich repräsentative Paläste, mehrere Moscheen und Gärten. Der Baustil vereint in harmonischer Weise Elemente islamischer und hinduistischer Baukunst.
Bald bin ich drin...
Dann kam endlich das Highlight meiner Indienreise zum Zuge. Die lange Warteschlange vor dem Eingang entmutigte mich erstmals ein bisschen. Das muss auch ein Typ bemerkt haben, denn er bot mir sofort an, mich für 500 Rupien (ca. CHF 17.-) „very fast, Sir“ extra schnell reinzubringen. Ich traute ihm nicht so und willigte nur ein, wenn ich erst drinnen bezahlen könnte. Ich Naivling stellte mir vor, wir würden dann irgendwo einen VIP-Eingang benützen. Denkste, der andere boxte mir schlicht den Weg durch die Schlange bis wir ganz vorne waren. Mann, war das peinlich! Aber egal, schliesslich und endlich darf ich es vorstellen: das Taj Mahal!
Taj Mahal
So gross ist es gar nicht...

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Jaisalmer - Jodhpur - Delhi

Mittwoch, 5. März 2008 23:59

Ein Morgen in der Wüste
Nach der frischen Nacht in der Wüste war ein wärmender Sonnenaufgang die Belohnung. Dann ging es wieder zurück zum Jaisalmer Fort. Das Fort ist bewohnt, etwa ein Viertel der Bevölkerung lebt innerhalb der Festungsmauern. Wunderschöne Verzierungen an allen wichtigen Gebäuden, beeindruckende Tempel und eine schöne Aussicht – all das wird dem Touristen geboten.
Jaisalmer Fort
Mit dem tapferen Ambassador fuhren wir anschliessend zurück nach Jodhpur. Am Flughafen rechnete ich mit Abdul ab. Ich glaube, er war etwas enttäuscht, dass ich genau wusste, wie viele Kilometer wir zurück gelegt hatten – Wikitravel sei dank. Dafür überliess ich ihm meine alte 2-Megapixel-Kamera als Geschenk.
Indian Airlines Mit dem Flugzeug ging es dann bis nach Delhi. Diesmal nicht nur zum Umsteigen, sondern um die gewaltige Metropole zu besuchen. Ich war extrem froh, dass ich beim Guesthouse einen Abholservice gebucht hatte. Selbst dann war es nicht ganz einfach, unter hunderten von Typen mit Namensschildern den Richtigen auszumachen. Und ich hätte nicht wirklich Lust gehabt, in der 11-Millionen-Stadt, wo täglich durchschnittlich 963 neue Autos registriert werden, jemandem ohne Sprach- und Ortskenntnisse zu meiner Unterkunft zu lotsen. So aber kam ich schnell und sicher ans Ziel.

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Jaisalmer - ab in die Wüste

Dienstag, 4. März 2008 23:59

Rajasthan ist auch das Land der Wüste in Indien. Nach dem sumpfigen Kolkata und den Himalaya-Ausläufern bei Darjeeling mal wieder etwas ganz anderes. So führte also der Familienausflug in die Wüste Thar in Richtung Jaisalmer. Damit näherten wir uns gleichzeitig der pakistanischen Grenze und erblickten mehr und mehr Fahrzeuge und Soldaten der indischen Armee.
Jaisalmer wird ebenfalls von einer Festung dominiert, dem Jaisalmer Fort. Doch nach einem Chicken-Mittagessen sollte es zuerst zu den Sanddünen gehen. Diverse Veranstalter bieten Übernachtungen in kleinen Hüttchen an, natürlich gehört dazu auch ein Kamelritt zu den Dünen. Super, das mach ich!
Wüstenschiff
Mit Kameras und Wasser ausgerüstet durfte ich auf ein Kamel sitzen. Wenn das Tier aufsteht, sollte man sich gut am Sattelgriff festhalten, damit man nicht gleich im Sand landet. Ein Führer wanderte voraus und wies mir und dem Wüstenschiff den Weg in die Dünen. Ah, diese wunderbare Stille!
Die Wüste Thar
Kinder der Wüste Dann besuchten wir ein kleines Wüstendörfchen und ihre Einwohner. Ich bekam Tee serviert und durfte die aufgeweckten Kinder fotografieren. Einen Fehler machte ich dann, als ich nicht nur dem “Chef” Trinkgeld gab, sondern auch den Kindern, denn dies löste einen ziemlich groben Streit unter ihnen aus. Mein Kamelführer erklärte mir darauf, dass man ihnen besser Süssigkeiten als Geld gäbe, dann wären sie ganz brav und würden teilen.
Pünktlich zum Sonnenuntergang gelangten wir zur höchsten Düne, wo ich mir zuerst einen Rajasthani-Song über mich ergehen lassen musste, wobei „Gerry“ das einzige war, was ich verstanden habe – ob der Sänger mich da veräppelt hat? ;) Jedenfalls war der Sonnenuntergang wirklich schön anzusehen – nach zehn Monaten unter der Dunst- und Smog-Glocke von Kolkata umso mehr.
Sonnenuntergang
Tanzschow / Bettservice Eine Musik- und Tanzshow erwarte mich als nächstes. Logisch, dass sich der Europäer nicht vor dem tanzen drücken konnte. Damit habe ich mir immerhin ein Abendessen mit Zutaten aus der Wüste redlich verdient. Nach heiterem Plausch am Lagerfeuer mit den Leuten von meiner Residenz wurde ich wieder zu den Dünen chauffiert – mit einem Bett im Gepäck. Ein schönes Erlebnis, so eine Nacht unter einem absolut klarer Sternenhimmel! Die Kälte nimmt man gerne in Kauf, wird man doch auch von vielen Sternschnuppen belohnt! Und vielleicht geht ja auch ein Wunsch in Erfüllung… . :)

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Jodhpur - The Blue City

Montag, 3. März 2008 23:59

Abdul hatte angeboten, seine Ortskenntnisse und seinen Ambassador für meine Rajasthan-Rundreise zur Verfügung zu stellen. Sehr diskret fragte er auch, ob seine Frau auch mitkommen könnte („My wife also coming! Ok?“). Die Fahrt am Morgen begann dann damit, dass Abdul noch Gras für seine Ziegen kaufte, damit diese für die nächsten drei Tage zu essen hätten. Dann stieg Abduls Frau ins Auto – und noch seine zwei Kinder. „My children also coming! Ok?“ Und so sollte die Reise im Land der Könige zu einem Familienausflug werden. Der clevere Rajasthani konnte so seiner Familie eine grosse Rundreise ermöglichen – für die erst noch so ein Europäer bezahlen würde. ;)
Abdul und seine Familie
Von Jaipur aus fährt man ca. 5 Stunden bis Jodhpur, glücklicherweise auf ziemlich guten Strassen. Schon von weitem kann man das Mehrangarh Fort von Jodhpur erkennen, was auch unser erstes Ziel sein sollte.
Mehrangarh Fort
In dieser Festung probierte ich mal ein Audio-Guide aus, welche auch wirklich viele Informationen (manchmal fast zuviele) vermittelten. Wie schon in Jaipur ist die Aussicht auf die Umgebung fantastisch. Auch auf die Blue City, ein Stadtviertel ist ganz in Blau gehalten; dies ist die Farbe des in Rajasthan beliebten Gottes Krishna.
The Blue City
Von der Festung aus gelangt man mit einer 5-Minuten-Fahrt zum Grabmal Jaswant Thada, ein gänzlich aus weissem Marmor erbauter Palast.
Jaswant Thada
Braunes Wasser in der blauen Stadt Am frühen Abend machten wir uns auf die Suche nach einem Hotel, da ich hier nicht im Voraus gebucht hatte. Nach einigem Hin- und Her genoss ich ruhige Stunden beim Lesen und Bier trinken im Garten vom Hotel The Heritage. Gutes Mittelklasse-Hotel mit sehr feinem Rasthan Thali, nur hatte mein Zimmer leider kein Fenster und das Wasser kam ziemlich braun aus dem Hahnen.

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Jaipur - Festungen und Elefanten

Sonntag, 2. März 2008 23:59

Einen ganzen Tag für Jaipur hatte ich eingeplant - gerade richtig für meinen Geschmack. Gleich drei imposante Festungen überragen die Stadt.

Amber Fort
Amber Fort
Amber Fort vom Hügel aus
Viele Touristen möchten auf einem Elefanten in das Fort gelangen. Allerdings laufen die Dickhäuter sehr… naja, gemächlich, und bei Andrang dauert es so ganz schön lange bis man endlich in der Festung angelangt ist. Aber für diejenigen, welche den Ritt ausgelassen haben und dennoch zum obligatorischen „Ich auf einem Elefanten“-Foto kommen möchten, stehen auch innen genügend Rüsseltiere und „One picture: 200 Rupies“-Typen bereit. Das im 16. Jahrhundert erbaute Fort ist wirklich gross; es enthält sowohl Elemente hinduistischen wie auch muslimischen (Mughal) Stils. Beeindruckend ist die Hall of Mirrors, ein Raum mit tausenden kleinen Spiegeln.
Hall of Mirrors

Jaigarh Fort
Javaiana Das Jaigarh Fort ist vor allem für die grösste Kanone der Welt (Jaivana) bekannt. Die bei einem Test abgfeuerte Kugel soll 35 km weit geflogen sein.

Lohnenswert ist der Besuch aber eigentlich mehr wegen den schönen Gärten und der Aussicht auf das Amber Fort und die Hügellandschaft. Zwei indische Touristen aus Mumbai fanden beeindruckend wie ich auf einen Wachposten geklettert bin.
“Swiss Army” war meine Erklärung dazu. ;-)
Jaigarh Fort

Nahargarh Fort
Das dritte ist auch das kleinste Fort. Ein Abschnitt ist ein beliebter Drehort für Bollywood-Produktionen, der Tourist geniesst vor allem die tolle Aussicht auf Jaipur.
Nahargarh Fort

Nach den Fort-Besuchen hat mir Abdul einen Elephanten-Ritt organisiert, danach leider einen Besuch bei einem Teppich-Hersteller. Dort kommt man fast nicht mehr weg ohne etwas gekauft zu haben *nerv*. Der nächste Halt war beim Hawa Mahal, dem Palast der Winde. Von innen, bzw. hinten allerdings nichts besonderes, schöner sieht’s von der Strasse her aus. In der Nähe davon liegt der City Palace, wo ich mal eine Kobra eines Schlangenbeschwörers streicheln durfte. Vor dem Eindunkeln besuchten wir noch kurz den Birla Temple, dann war Erholung im schönen Hotel angesagt.
Ich auf Stampfi
Kobra / Birla Temple

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Jaipur - the Pink City

Samstag, 1. März 2008 23:59

Jaipur (Karte)Am späten Nachmittag landete die IndiGo-Maschine in Jaipur, der Hauptstadt von Rajasthan - dem Land der Könige. Abdul, der Fahrer, der mich zum Hotel fuhr, erklärte sich (natürlich gegen klingende Rupien) auch gleich bereit,  eine Sightseeing-Tour durch die Pink City anzuhängen - “No Brroblem!”. Die Farbe Rosarot bezieht sich darauf, dass man im 19. Jahrhundert sämtliche Gebäude der Altstadt in dieser Farbe angemalt hat, zu Ehren von Prinz Albert von England.

Pink City

So fuhren wir also durch die ziemlich volle und lärmige rosarote Stadt.  Freude hatte ich an den ersten Kamelen und Elefanten (endlich!), die gemächlich auf den Strassen dahertrotteten

Wasserpalast von Jaipur Etwas ausserhalb konnte ich einen Blick auf den Wasserpalast von Jaipur werfen, danach setzte mich Abdul (etwas gegen meinen Willen) bei einem grossen Souvenirgeschäft ab. Dort hab ich zwar einiges über Teppiche gelernt - wurde dann aber eine halbe Ewigkeit lang dazu gedrängt, einen Teppich zu kaufen. Wetten, Abdul hätte eine Provision gekriegt?

Mit dem März begann die Hochzeitssaison in Rajasthan. Zwischen Bengali- und Rajasthanihochzeiten liegen Welten! Während in Bengalen sehr ruhig und privat geheiratet wird, beginnt in Rajasthan ein Riesenfest, mit Pauken, Trompeten, weissen Pferden, Tanz und lauter Musik.

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Autoreparatur nach indischer Art

Samstag, 1. März 2008 13:59

An diesem Samstag begannen meine lang erwarteten Ferien. Am Morgen wollte ich eigentlich noch das Kinderheim besuchen, das ganz in der Nähe liegen soll. Ich habe aber wieder mal feststellen müssen, dass sich die Leute unglaublich schlecht(!) in ihrer eigenen Umgebung auskennen - niemand konnte mir helfen das SOS children village in Salt Lake zu finden. So blieb mir nur übrig, Sam anzurufen und ihn mit der Aufgabe zu betrauen, die Micky-Comics, Kleider und etwas Geld einem guten Zweck zukommen zu lassen. Nicht so schlimm - ich bin überzeugt, dass meine Absicht inzwischen umgesetzt worden ist.

Nach der Verabschiedung von Sam, Sanku und BJ-7 ging endlich meine Reise los. Und sie begann mit einem Knall! Mein Fahrer Mithun musste heftig auf die Klötze treten wegen einem plötzlich bremsenden Auto vor uns. Und der Fahrer hinter uns reagierte bei weitem nicht so gut wie Mithun… . Da standen wir also, mitten auf der Schnellstrasse zum Flughafen, ein etwas eingedrückter Kleinwagen und unser grosser TATA Sumo,  dem auf den ersten Blick nicht allzu viel passiert war. Nach einigen Diskussionen fuhren wir weiter, mussten aber kurz darauf an den Strassenrand fahren, weil sich irgendein Teil am Wagen gelöst hat und suspekte Geräusche auslöste. Es war die hintere “Stossstange” (mehr ein Schutzplasik als ein Dämpfer) die an der Seite herabhing. Aber kein Grund zur Panik, auch in Mithun schlummert ein McGyver: rasch eine Schnur vom nahen Baum gerissen (ja, die hing halt dort…) und mit ein paar geschicken Handgriffen war das Teil wieder am Auto fixiert und ich kam rechtzeitig am Flughafen an.

Der Hintere ist immer schuld!  Klicken um den Film zu starten

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