Beiträge vom September, 2007

Zombies in Salt Lake City

Sonntag, 30. September 2007 23:59

Über’s Wochenende war ich leider nicht so fit, vermutlich auch ein Zeichen, dass der Körper mehr bräuchte als dieses tägliche Rice-Chicken-Einerlei. Für zwei Kinobesuche hat’s aber gereicht - aber nur, weil ich etwas Warmes zum Anziehen dabei hatte für diese Kühlschrank-Säle. Beim INOX ist die Eingangskontrolle übrigens strenger als am Flughafen - Metalldetektoren und Körperabtastung muss man schon über sich ergehen lassen. Dafür sehen die das mit der Altersfreigabe etwas lockerer: Siebenjährige Knirpse können sich problemlos Horrorstreifen wie “Resident Evil 3″ anschauen. Apropos Horror: lustiger Zufall, dass die Zombies von eben diesem Streifen ausgerechnet durch ein verwüstetes “Salt Lake City” wandeln. ;)

Das richtig Monströse an dem Film war aber die Lautstärke, mit der man zugedröhnt wurde. Das intensive Kinoerlebnis zeigte sich dann an Fingern und Oropax in den Ohren des Publikums. Weiteres Übel: wenn du Glück hast und dich wirklich sehr beeilst, dann reicht die Pausenzeit knapp aus, um kurz zur Toilette zu gehen. Wenn du nur etwas zögerst oder aufgehalten wirst, läuft der Film bei deiner Rückkehr schon weiter. Beim Sonntagsfilm “The Bourne Ultimatum” (spannender Film ohne Durchhänger!) war’s zum Glück etwas erträglicher - von der Lautstärke her, die Pausenzeit war die gleiche.

INOX Tickets Ohrpfropen von Vorteil!

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Straffällig?

Donnerstag, 27. September 2007 23:59

Nach dem Mittagessen (jaja, dem 32-Rupien-Frass) war auf meinem Rechner ein Messenger-Fenster am blinken:

You are shown deliquent!

Ich musste zuerst mal nachschlagen, was “deliquent” eigentlich heisst. Leo.org meinte, da fehle wohl ein “n”, und die Ergebnisse waren nicht gerade sehr schmeichelhaft:

Leo-ergebnisse zu delinquent

Straffällig bin ich zum Glück nur insofern, dass man mich endlich im Rapportierungs-System erfasst hat. Dies rückwirkend auf Assignment-Beginn, also den 15. Juni 07. Und für diese Zeit hab ich natürlich noch keine Stunden erfasst. Für dieses Kapitalverbrechen wurden dann noch einige Mails generiert, an alle weiteren Schurken und ihre Manager. Mal sehen, wie vielen Personen ich das wohl noch erklären muss… .

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Venedig in Indien

Dienstag, 25. September 2007 23:59

Klicken um den Film zu startenDie Monsunzeit ist noch nicht vorbei, das haben uns die Regengüsse von Montag und Dienstag eindrücklich bewiesen. Am Montagabend war’s schon recht abenteuerlich nach Hause zu fahren. Die Küche des Restaurants, wo wir Take Away Essen bestellten, stand schon unter Wasser. Ein Wunder, dass uns “Capt’n Mithun” am Dienstag rechtzeitig zur Arbeit abholen konnte, denn die Strassen erinnerten an die Kanäle von Venedig. Und in einigen Stadtteilen soll es noch weit schlimmer gewesen sein.

Venedig in Indien?

Kolkata unter Wasser

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Kricket Champion Indien

Montag, 24. September 2007 23:59

Das, was für uns Fussball EM und -WM sind, das ist in Indien die World Twenty20 - eine internationale Kricketmeisterschaft, die alle zwei Jahre stattfindet und 2007 in Südafrika ausgetragen wurde. Im Finalspiel: Indien gegen Erzrivale Pakistan.
Am nächsten Tag mussten die Zeitungen die grossen Buchstaben hervorholen… . Congratulations, India!

Indien gewinnt Kricketmeisterschaft

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Flugbuchung mit Amexco

Sonntag, 23. September 2007 23:59

Hippie-Food und BabynahrungDiese Woche bekam ich endlich das Approval aus Dänemark für meine Herbstferien. :) Ich freute mich darauf, die Flüge zu buchen - bis ich mich mit der Applikation beschäftigte, die wir für Geschäftsreisen verwenden müssen. Es beginnt damit, dass sie nicht Firefox-kompatibel ist und dafür in der Lage ist, den Internet Explorer abzuschiessen (ok, ist auch nicht schwer! ;) ).
Gefährliches Indien

Nachdem ich mich bei meinem Reiseprofil von einer langen Hippie-Foodliste für was anderes als “Baby Meal” entschieden hatte ging’s los mit den Warnungen und Fehlermeldungen. Indien sei auf einer Watch List - dabei will ich ja auch hier raus! Bei den ersten Versuchen fand das Programm keinen einzigen Flug.

Ergebnislose Sucherei Beim zweiten Anlauf (nach einem Absturz) hat’s etwas besser geklappt. Ich habe halt in Kauf nehmen müssen, zwei separate Buchungen zu machen - und jeweils fast 20 Stunden mit zweimal Umsteigen unterwegs zu sein. Zuerst freute ich mich noch auf den Kingfisher-Flug (wollte doch wissen, ob man dort Gratisbier bekommt ;) ), aber den haben sie mir nachträglich auf eine andere Gesellschaft übertragen, weil die Bierflotte kein Abkommen mit British Airways hat. Sei’s drum: meinen Geburtstag kann ich mit den Teamkollegen feiern, nach Arbeitsschluss werde ich mich langsam Richtung Flughafen aufmachen.

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College- und McGyver-Street

Samstag, 22. September 2007 23:59

Christian und ich gingen heute shoppen. Erstes Ziel war der Vishal Market, einerseits weil man dort recht günstig einkaufen kann und ziemlich alles kriegt, andererseits weil ich gehört habe, dass man bei Quittungsbeträgen von über 1′500 Rupien (~CHF 50.-) einen Gratisflug für ein beliebiges Ziel in ganz Indien erhält, bei über 2′500 Rupien ist auch der Rückflug inbegriffen.

Kissenregal nach einem Erdbeben?Also haben wir die Einkaufswagen ordentlich gefüllt, auch wenn es nicht immer so einfach war: die Kissenabteilung sah aus wie nach einem Erdbeben, zum Regal zu kommen war ähnlich wie durch Tiefschnee laufen.

Im Nachhinein wurde mir bewusst, wie arrogant ich doch eigentlich geworden bin. An der Kasse schaute ich neidisch zur anderen Kasse hinüber, wo (natürlich!) ein Angestellter das Ein- und Auspacken für Christian übernahm. “Hey, ich habe gar keinen Einpacker!” rief ich entsetzt zu Christan. Nun, bei mir hat der Kassierer den Job übernommen. Ich habe ihm etwas dabei geholfen, denn das dünne 1.40m-Männchen hat mir Leid getan, vor allem als er die 7.5 Kg-Hanteln hochheben musste… .

T-Shirts statt Gratisflug :-(Mit den Quittungen ging ich dann - einen Gratisflug erwartend - zum Kundendienst. Meine Erwartungshaltung ist wichtig für das Verständnis meiner Reaktion, als man mir vier schmuddelige T-Shirts angedreht hat. Wütend rief ich “T-Shirts?!? No, I want a flight!!!”. “Sorry, Sir, offer closed yesterday” war die Antwort. Aus der Traum vom Gratisflug zum Taj Mahal. Immerhin bin ich jetzt wieder mit tollen Lumpen eingedeckt. Meine Freundin wird sich freuen! ;)
Lumpen-Shirts

Bücher soll man in der College Street zuhauf finden. Das wollten wir mal sehen. Die Vorstellung, dass sich dutzende Bücherläden an einer Strasse befinden, ist nicht ganz falsch - allerdings stellt man sich einen Bücherladen wohl etwas anders vor, als einfach ein Typ, der vor einem ragelvollen Bücherregal hockt und vor sich noch ein paar Haufen alter Schunken stehen hat. So muss man halt erklären, dass man ein Englisch-Bengalisch Lernbuch sucht.

College Street Buchladen

Die College Street funktioniert ähnlich wie das Internet. An einem beliebigen Stand gibt man quasi einen Suchbegriff ein. Der Betreiber schickt dann einen “Agenten” los, der die weiteren Läden durchkämmt und nach einigen Augenblicken mit einem “Suchergebnis” zurück kommt. Wenig überraschend ist somit eigentlich, dass eine andere “Suchmaschine” das gleiche Ergebnis wie vorher liefert. Ein Fifth-Hand Buch hat uns regelrecht verfolgt. Immerhin hat die letzte “Suchmaschine” zwei ziemlich gute Treffer ausgespuckt.

Autoradios an der McGyver StreetIch habe mich schon oft gefragt, wie sich Einheimische teure Elektronikgeräte wie Handys leisten können, denn für solche Artikel zahlt man normalerweise schweizerische Preise. Das Rätsel haben wir nun auch gelöst. Es gibt eine Strasse, die so quasi einem indischen Media Markt entspricht. Wie sie wirklich heisst, weiss ich gar nicht (ev. Chandni Chawk Street?) - ich hab sie mal McGyver-Strasse getauft. Diese Strasse ist der Traum eines jeden Heimbastlers! Da reihen sich Stand an Stand und Elektronik-Teile gibt’s im Überfluss. Mainboards von ausgeschlachteten Computern, Transistoren, Fernsehgeräte, Radios aus Weltkriegszeiten, CD-Roms, DVD-Player und haufenweise Handys! Alles im besten Fall aus zweiter Hand.

McGyver-Strasse

Man kann den Leuten auch gleich zusehen, wie sie Radios aufschrauben oder an irgendwelchen nackten Schaltkreisen herumlöten. Fehlt einem dieser Techniker mal eine Diode - kein Problem, drei Stände weiter kann er sie gegen einen Kondensator eintauschen. Ich bin überzeugt, die bringen wirklich alles wieder zum Laufen - jetzt weiss ich, wie Indien zur Atommacht aufgestiegen ist!

Eine Lampe ohne SchalterIch glaube, ich muss denen mal meine neu gekaufte (im Vishal Market) Nachttischlampe bringen - die hat nämlich gar keinen Schalter zum ein- und ausschalten (nicht so schlimm, die Steckdose neben meinem Bett hat eh noch keinen Saft). Wahrscheinlich könnte ich mit dieser Pfunzel danach sogar telefonieren. ;)

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Diese Pfeifen!

Freitag, 21. September 2007 23:59

Heute bin ich mal ein bisschen böse! Der Satz der Woche war “Diese Pfeifen!”.

Mit den ersten Pfeifen wird man in der Nacht konfrontiert: man merkt es kaum, aber in Salt Lake herrscht so eine Art Ausgangssperre. Wachleute sollen nämlich in der Nacht herumlungernde Personen nach Hause schicken. Dazu laufen sie durch die Strassen und machen mit lautem Pfeifen darauf aufmerksam, wo bei Gefahr der nächste Schutzmann wäre - und damit auch gleichzeitig, wo Einbrecher freie Bahn haben. Solange es nicht pfeift, ist die Luft rein - das erspart den Komplizen. ;)

Die nächsten Pfeifen trotten etwa ab 7 Uhr Morgens - laut schreiend! - durch die Strassen. “Sind das Gebete?” fragten wir. “Nein, die verkaufen Milch, Eier und Schuhbürsten.”

66 Grad Celsius - der heisseste Lift der Welt!Über die Pfeifen-Lifte hab ich mich schon zweimal ausgelassen. Aber falls jemand das mit den 66.0° C nicht glauben sollte, nebenstehend ist der Beweis. Und nein, 66° Fahrenheit entsprechen nicht 25° C, sondern ungefähr 18° Celsius.

Ich denke, unter den Köchen unserer Kantine gibt es auch einige Pfeifen - oder fügen die dem Byriani-Reis mit Absicht Knochensplitter zu?

Wo viele Personen arbeiten, gibt es neben guten Leuten immer auch Pfeifen. So geht beispielsweise dem Drucker das Papier aus, weil irgendeine Pfeife eine seltsame Excel-Tabelle ausdruck: auf jeder Seite ist genau eine leere(!) Tabellenspalte zu sehen, mehr nicht! Einige hundert Blätter damit unbrauchbar gemacht!
Oder beim Facility Helpdesk: seit drei Wochen versuche ich, einen Schlüssel für die Schliessfächer an meinem Arbeitsplatz zu ergattern. Der aktuelle Stand ist, dass die Person, die vor mir an meinem Arbeitsplatz gesessen hat, den Schlüssel nicht zurückgegeben hat. Und diese Pfeifen müssen noch rausfinden, wer denn eigentlich mein “Vorsitzer” gewesen war.

Nicht zu vergessen die Pfeife, die für uns Assignees bei administrativen Angelegenheiten zuständig ist. Wir brauchen hier eine zweite (indische) ID und Mailadresse. Die Zugangsdaten hat sie uns irgendwann auch mal geschickt - an die indische Adresse, wo wir natürlich keinen Zugang hatten! Ausserdem haben wir uns gefragt, ob die überhaupt diese grandiosen Blutgruppen-Formulare durchlesen. Wie oft sollen wir eigentlich noch unser Geburtsdatum angeben?

Apropos indische Mailadresse: einige Teile unseres Mailprogramms wurden sicher auch von Pfeifen programmiert. Jedenfalls hat es erhebliche Mühe mit mehreren Benutzer-IDs. Und Einstellungsfenster wie das untenstehende vereinfachen die Sache auch nicht!

Hilfreiches Einstellungsfenster

Dann wären da noch die Pfeifen, die mir bis spätestens Freitag Abend (Quartalsabschluss) Zugang zum Stundenrapportierungs-System hätten verschaffen sollen. Antwort: “Please try again on Monday.” Oder die Pfeifen in Dänemark, die mir nach drei Wochen(!) tatsächlich die Zugangsdaten zu einem projektspezifischen System geschickt haben - schade, dass ich mit den Berechtigungen dieses Accounts genau nichts machen kann!

Ich könnte noch viele Pfeifen nennen, aber ich lasse es für heute - ich habe soeben festgestellt, dass ich seit einigen Wochen keine Malaria-Pillen mehr geschluckt habe. Ich Pfeife!

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Nachrichten vom Schweizer Vulkan

Dienstag, 18. September 2007 20:59

Eigentlich bin ich ja heimatlos - jedenfalls habe ich mich offiziell bei den Behörden abgemeldet. Naja, beim Militär nur so halbwegs: zwar konnte ich den nächsten WK verschieben, dafür hat mein Bruder(?) ein Brief von den Männern in Grün erhalten; er solle mich doch bitte erinnern, mich auch beim Kreiskommando abzumelden, falls ich länger als 365 Tage ausser Landes verweilen sollte.

Gratisbier im VulkangebäudeBei IBM Schweiz bin ich natürlich ebenfalls noch im System, und so erhalten wir Assignees immer wieder Rundmails aus der Vulkanstrasse in Altstetten. Nicht mit allen können wir gleich viel anfangen. Dass ich schon den x-ten Bierevent verpasse ist natürlich schade. Schmunzeln können wir dagegen über die grosse interne Umzugsaktion im Vulkangebäude. Niemand von uns kann mit Sicherheit sagen, ob er sein Kästchen im Büro hätte räumen sollen - und dessen Inhalt jetzt in irgend einem staubigen Keller dahinvegetiert… .

Umzugsaktion in Altstetten

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Geburtstags-Wochenende

Samstag, 15. September 2007 23:59

Auch wenn das ein persönlicher Blog über meine Person ist, möchte ich dennoch nicht unerwähnt lassen, dass Marco am Freitag Geburtstag hatte. Warum das Geschenk von seinen Teamkollegen das halbe Gebäude erheitert hat, soll er allerdings selber erzählen. ;)

Indische QualitätsumfrageIn geburtstäglichem Zusammenhang stand auch das Abendessen im Restaurant, in dem wieder mal ein typisch indisches Evaluations-Formular verteilt wurde: Bewertungen beginnen erst bei der Stufe “durchschnittlich”, nicht etwa bei “unbefriedigend”. Erinnerte mich stark an die Evaluations-Blätter unserer Ausbildungskurse… !

Absolut überdurchschnittlich hingegen war die Party in Ilarios Wohnung und auch die von Ilario gemixten Drinks. Das werd ich dem 700-Rupien-Drink Club “aqua” mal stecken!

Club Dublin im ITC SonarAnschliessend gingen wir noch weiter, für einmal nicht in die Park Street. Unser Ziel war das “Dublin”, einem Club in “unserem” ehemaligen Hotel ITC Sonar. Wir hatten dort viel Spass (und Bier), auch wenn es zu Beginn etwas mühsam war: Der DJ war anfangs ein echter Stimmungskiller - er leerte wiederholt mal die ganze Tanzfläche (”Couples only!”, “No gents, please!”). Eine Beschwerde beim Manager verschaffte dann Abhilfe, und dann war’s spassig bei coolem (wenn auch ohrenbetäubendem) Sound. Nur dass man als Mann mitunter von anderen Typen angetanzt, ja geradezu angemacht wird, daran will ich mich nicht gewöhnen… .

[Übrigens: ich hab den Beitrag "Ein nass-kaltes Wochenende" (9. September) noch ergänzt... vielleicht noch ganz interessant zu wissen, was unser Service-Personal verdient... .]

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Büro-Ausblick und Caferia-Quiz

Donnerstag, 13. September 2007 23:59

Den DLF IT-Park etwas näher zu erkunden war noch ganz interessant. Man staunt, mit welch einfachen Arbeitsmitteln riesige Prunkgebäude gebaut werden können. Zwölf Stockwerke hoch - und das ohne Kran!

Ausblick auf die New Town Umgebung

Den “Titanic-Liften” stehe ich allerdings immer noch skeptisch gegenüber. Das Display unterhalb der Stockwerk-Anzeige zeigt manchmal geradezu beängstigende Countdowns an - und die 66.0° C, die dort manchmal als Innentemperatur erscheinen, sind selbst für Indien etwas zweifelhaft.

Ausblick vom Nachbargebäude

Diese Woche kam über Lautsprecher die Durchsage, das gesamte Orion-Team solle sich in der Cafeteria einfinden. Schien mich als Halb-Däne nicht zu betreffen, trotzdem zottelte schliesslich (d.h. eine Viertelstunde später) auch der Grossteil vom 8. Stock nach unten. In die Cafeteria zu gelangen war allerdings ein schwieriges Unterfangen, da diese schon prall gefüllt war. Die verschiedenen Account-Leader stellten ihre Projekte und ihre Erfolge vor. Davon hab ich allerdings nicht viel mitgekriegt, da meine Sicht auf die Leinwand ziemlich eingeschränkt war (also, die Leinwand hab ich eigentlich gut gesehen - nur leider von der falschen Seite!). Am Schluss wurden bei einem Quiz noch Preise verteilt, wo ich allerdings nicht erfolgreich war - ich kenn mich halt auch noch nicht so gut im Hinduismus aus… .

Quiz-Show @ IBM-Cafeteria

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